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Elefant Addo Elephant Nationalpark

Addo-Elephant-Nationalpark

Von den Big Five zu den Big Seven – Das sind an Land: Elefant, Nashorn, Büffel, Löwe, Leopard und im Meer: Wale und der weiße Hai

Der 1931 gegründete Addo Elephant Nationalpark bietet schon heute die Möglichkeit die „Big Five“ zu besichtigen. Große Pläne wurden geschmiedet, der Addo Elephant National Park soll der drittgrößte Nationalpark in Südafrika werden und der einzige weltweit, in dem die „Big Seven“ heimisch sind. Demnach werden Wale und der weiße Hai die fünf großen Landsäugetiere ergänzen.

Die Geschichte des Addo Elephant Nationalparks

Das Jahr 1931 bedeutete für einige wenige Elefanten, die in den Jahren zuvor aufgrund von Landgier und landwirtschaftlichen Zerstörungen fast ausgerottet worden waren, einen Neuanfang. Sie wurden unter Schutz gestellt und ein anfangs 4.000 Hektar großes Naturschutzgebiet entstand. Nach anfänglichen Störungen und Ausbrüchen der Tiere wurde der Park schließlich eingezäunt. Seitdem wurden immer mehr Ländereien hinzugekauft, um den Lebensraum der Tiere im Addo Elephant Nationalpark vergrößern zu können. Für die weitere Zukunft gibt es bereits konkrete Pläne:

In den Addo Elephant National Park sollen weitere Ländereien und ein Meeresschutzgebiet integriert werden, welches die Inselgruppen St. Crox und Bird Islands in der Algoa Bay mit einschließt. Hier kann man dann Wale, weiße Haie, Pinguine und Seevögel wie die Basstölpel beobachten. In diesen dann geschaffenen Greater Addo Elephant Nationalpark kann man dann anstelle der „Big Five“ mit etwas Glück die „Big Seven“ beobachten. Weltweit eine einmalige Gelegenheit.

Geographie und Klima

Eine drastische Veränderung der Landschaft vollzieht sich je nach Jahreszeit. Das Spektrum reicht vom saftigen Grün, roten und orangen Blüten bei den Aloen im Winter über farbenprächtige Blütenteppiche im Frühjahr bis hin zu trockener, verbrannter Landschaften im Sommer. In den Zuurbergen ist eine völlig andere Vegetation anzutreffen. Strauchige Hartlaub- und Heidekrautgewächse dominieren große Flächen dieses Gebiets. In höheren Lagen sind ebenfalls immergrüne Wälder vorzufinden.

Heiße Sommer mit meist über 35 °C reichen von November bis März. Der Winter bietet tagsüber meistens angenehm warme Temperaturen; nachts kann das Quecksilber dann aber auf bis zu 0 °C sinken. Regnen kann es praktisch zu jeder Jahreszeit, wobei mit den meisten Niederschlägen im Frühjahr und Herbst zu rechnen ist.

Tier- und Pflanzenwelt im Addo Elephant Park

Die Tiere, allen voran die Elefanten, sind die Hauptattraktionen des Parks. Neben den „Big Five“, verschiedenen Antilopenarten und sonstigen Säugetieren, Amphibien, Insekten und Vögeln hat der Park auch eine vielfältige Vegetation zu bieten. Über 500 verschiedene Pflanzenarten aus circa 70 Familien sind hier heimisch. Das Landschaftsbild bildet ein Gewirr aus dornigen Büschen. Der Burenbohnenbaum (Schotia Afra) und der Speckbaum (Portulacacia Afra) dominieren weite Teile des Parks. Der Speckbaum ist die Lieblingsspeise der Elefanten und Büffel.

Südafrika Addo Elephant Nationalpark Touren und Camps

Eine Safari im Addo Elefanten Nationalpark kann man ideal mit Safari-Touren in den nahegelegenen privaten Game Reserves verbinden. Ob Camping oder Lodge – Hier gibt es für jeden Komfort eine Option. Unterkünfte gibt es innerhalb des Addo Elephant Parks und in der Umgebung angeboten. Sie haben also die Qual der Wahl.

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Der Addo Elephant Park ist ganzjährig bereisbar, denn das Wild kann das ganze Jahr über gut beobachtet werden. Besonders einfach ist es jedoch in den trockenen Sommermonaten. Hier sind die Tiere an den begrenzt existierenden Wasserstellen leicht zu beobachten. Es muss allerdings mit Temperaturen über 35°C gerechnet werden.

Anreise zum Addo Elephant Nationalpark

Soweit Sie im Western Cape Urlaub planen, zum Beispiel eine Südafrika Reise entlang der Garden Route, sollte der Addo Elephant Park auf jeden Fall auf Ihrer Liste der unbedingt zu besuchenden Ziele stehen. Der Park bietet die Möglichkeit die „Big Five“ zu beobachten und das in einem malariafreien Gebiet. Port Elizabeth ist zum Beispiel ein guter Ausgangspunkt für einen Besuch. Unterkünfte für jeden Anspruch und sonstige touristische Bedürfnisse werden hier bedient.

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